Repräsentation und Ungleichheit in der kommunalen Politik
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Repräsentation und Ungleichheit in der kommunalen Politik

Das Projekt beschäftigt sich mit den Repräsentationsmustern auf kommunaler Ebene und stellt folgende Fragen: Welche Stadt- und Bevölkerungsteile werden in den Aktivitäten der Gemeindevertretungen berücksichtigt und wie können Ungleichgewichte in der politischen Repräsentation erklärt werden?

Zur Erklärung der Repräsentationsmuster werden drei zentrale Faktoren berücksichtigt: erstens die ungleiche Partizipationsneigung in den Wahlbezirken, zweitens das kleinräumige Wahlverhalten und drittens Effekte der kommunalen Wahlrechtsregelungen.

Dazu werten wir eine Vielzahl von Textdatenquellen (lokale Wahlprogramme, Koalitionsvereinbarungen und Protokolle der Gemeinderatssitzungen) mit Hilfe automatisierter Textanalyse-Techniken aus. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über eine Laufzeit von drei Jahren gefördert (2020-2022).

Aktuelles:

Prof. Dr. Martin Gross (23.05.20) in Hallo München zum Thema: Ist das noch Wählerwille?
Postengeschacher oder Persönlichkeitswahl? – Der Hallo-Überblick über die neuen Stadtviertel-Chefs:

 

Prof. Dr. Martin Gross (08.04.20) im Nordbayerischen Kurier zum Thema "Doppelkandidaturen bei Kommunalwahlen":

 

Prof. Dr. Martin Gross bei nordbayern.de (25.03.20) bezüglich der Kommunalwahl in Bayern 2020 zum Thema:  Corona und die Wahl: Ein Bonus für Amtsinhaber?